Lie­be schwä­bi­sche Haus­frau,*

Paul Wöhrle

Sie sind cle­ver, spar­sam und gut orga­ni­siert.
„Von nix kommt nix“ isch Ihr Mot­to. Sie haben die Kehr­wo­che und den Wasch­tag erfun­den. Bei Ihnen duf­tet es immer nach frisch gewa­sche­ner Wäsche, außer sonn­tags, da duf­tet es nach Bra­ten mit Spätz­le und Soß’. 

Mit fei­nen Spei­se­ölen und pflanz­li­chen Fet­ten hat Paul Wöhr­le den schwä­bi­schen Haus­frau­en schon vor fast 100 Jah­ren beim Kochen gehol­fen und damit sein ers­tes Geld ver­dient. Aber gutes Essen allein macht halt noch kei­nen schwä­bi­schen Haus­halt aus.

Dar­um wur­de das Sor­ti­ment auch bald um selbst her­ge­stell­te Wasch- und Putz­mit­tel ergänzt. Die schwä­bi­schen Haus­frau­en waren begeis­tert – noch heu­te zäh­len die guten WÖHR­LE-Pro­duk­te zu ihren best­ge­hü­tets­ten Wasch‑, Putz- und Koch-Geheim­nis­sen.

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Unterschrift von Roland Wöhrle

Roland Wöhr­le
Geschäfts­füh­rer und Pauls Enkel

 

*) Unse­re Defi­ni­ti­on der schwä­bi­schen Haus­frau schließt jedes Geschlecht, jede Natio­na­li­tät, Haut­far­be und Reli­gi­on mit ein. Isch doch klar.