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Mein Wöril-Moment

Bereits seit 1927 schen­ken die Wasch­mit­tel von WÖRIL flei­ßi­gen Haus­frau­en in ganz Deutsch­land ein­zig­ar­ti­ge WÖRIL-Momen­te. Das sind die­se Augen­bli­cke nach dem ers­ten Mal Waschen mit WÖRIL. Das ers­te Mal die­ses Fri­sche-Wäsche-Gefühl beim Tra­gen der Klei­dung, auf das man nicht mehr ver­zich­ten möch­te. Zumin­dest sagen uns das eine Men­ge begeis­ter­ter WÖRIL-Kun­den, die mit uns ihre ganz per­sön­li­chen WÖRIL-Momen­te geteilt haben.

Aber jetzt möch­ten wir’s auch von Ihnen wis­sen! Erzäh­len Sie uns über Ihren ganz eige­nen WÖRIL-Moment! Wie kamen Sie auf WÖRIL? – Auf Emp­feh­lung oder auf eige­ne Faust? Wann war Ihr WÖRIL-Moment? – Viel­leicht schon als Kind oder doch erst vor kur­zem? Und was hat Sie letzt­end­lich von WÖRIL über­zeugt? Schrei­ben Sie uns ganz ein­fach hier eine Nach­richt. Wir sind neu­gie­rig!

Kinder spielen Fußball

Phil­ipp, 52, ver­bin­det WÖRIL mit sei­ner Kind­heit

Nach der Schu­le zum Bolz­platz gera­delt und mit den bes­ten Freun­den gekickt bis in die Abend­stun­den. Als Stür­mer beim TSV gab’s immer Action und weil der Sieg das Wich­tigs­te war, wurd’s ab und an mal dre­ckig. Daheim dann das Shirt tief in die Wäsche­ton­ne gestopft, damit Mama nicht gleich schimpft. Und am nächs­ten Tag kam ich von der Schu­le und da lag mein fri­sches Shirt auf dem Bett. Und es roch nicht mehr nach blu­mi­gem Wasch­mit­tel, wie die Mäd­chen aus mei­ner Klas­se, son­dern end­lich mal ein­fach nur frisch und blitz­sauber. Also schnur­stracks wie­der rein ins Lieb­lings­shirt, ab zum Bolz­platz, fer­tig, Action! Und das war mein WÖRIL-Moment.

Jemand läuft über einen steinigen Weg

Katha­ri­na, 25, fand in WÖRIL ihr Wasch­mit­tel, das Fri­sche ver­leiht

Waschen war noch nie mein Ding. Aber im hei­ßen Som­mer fliegt ein Shirt nach dem ande­ren in die Wäsche­ton­ne. Und gera­de nach dem Sport wür­de ich am liebs­ten mit­samt mei­ner Klei­dung in die Dusche hüp­fen. Wer­fe ich mein Shirt in die Wasch­ma­schi­ne, riecht es danach stets nach einer Ladung Wasch­mit­tel – egal bei wel­cher Dosis. Dann hab ich das WÖRIL Uni­ver­sal Flüs­sig-Kon­zen­trat pro­biert. Und da fühl­te ich mich auch wie­der in mei­nen Sports­hirts wohl – ganz ohne Duf­t­aro­men. Dass die rich­ti­ge Wahl des Wasch­mit­tels so wich­tig sein kann, wur­de mir nach dem ers­ten Mal Waschen mit WÖRIL erst so rich­tig bewusst. Das war mein WÖRIL-Moment.

Alte Familienfotos liegen ausgebreitet

Für Rena­te, 67, gehört WÖRIL damals wie heu­te in ihr Zuhau­se

Schon seit ich ein klei­nes Mäd­chen war, gab es in unse­rem Haus nur ein Wasch­mit­tel: WÖRIL. Als ich spä­ter mei­nen eige­nen Haus­halt hat­te, pro­bier­te ich auch ande­re aus – mal güns­tig, mal teu­er, mal geruchs­in­ten­siv, mal neu­tral. Aber kei­nes konn­te mir die­ses Fri­sche-Wäsche-Gefühl geben, das frü­her im Eltern­haus eine Selbst­ver­ständ­lich­keit war. Da habe ich mir wie­der WÖRIL geholt. Schon nach der ers­ten Wäsche war es wie­der da: die­ses ein­zig­ar­ti­ge Fri­sche-Wäsche-Gefühl. Da wuss­te ich, WÖRIL gehört auch in mein neu­es Zuhau­se. Und zu mir. Das war mein WÖRIL-Moment.

Viele verschiedene Stoffe mit bunten Mustern

Nina, 44, fand mit WÖRIL ein Gefühl, das sich gewa­schen hat

Mein Leben ist bunt, ich lie­be Trends und pro­bie­re stän­dig Neu­es aus. Und so schmück­te bis vor kur­zem auch eine gan­ze Wasch­mit­tel­samm­lung mein Wäsche­zim­mer. Ob Pink, Lila oder Quietsch­grün – viel zu vie­le Mit­tel­chen zur Aus­wahl und ein Geruchs­cock­tail begrüß­te mich an der Tür­schwel­le. Da wur­de mir WÖRIL emp­foh­len. Unglaub­lich, aber schon nach der ers­ten Wäsche mit WÖRIL war Schluss mit dem Geruchs­pot­pour­ri im Haus und auf der Klei­dung. Und die Wäsche fühl­te sich ein­fach nach frisch gewa­schen an und war blitz­sauber. Da war ich über­zeugt. Und das war mein WÖRIL-Moment.

Ein Wohnzimmer

Bea­te, 48, fühlt sich mit WÖRIL end­lich wie­der wohl

Mein Zuhau­se – das ist nicht nur ein Ort, son­dern ein Gefühl. Für mich duf­tet es nach Gebor­gen­heit. Das war nicht immer so. Frü­her haben stark aro­ma­ti­sier­te Wasch­mit­tel unser Zuhau­se mit einer Duft­mi­schung aus Laven­del, Rose oder Pfir­sich ein­ge­hüllt. Genau­so war es mit mei­ner Klei­dung. Mit den Wasch­mit­teln von WÖRIL hab jetzt ich die Lösung gefun­den. Ein sei­dig wei­ches Fri­sche-Wäsche-Gefühl beim Tra­gen und kei­ne Düf­te, die sich ver­mi­schen. Ich weiß noch, als ich mein frisch gewa­sche­nes Som­mer­kleid nach dem Trock­nen anzog: Ich fühl­te mich seit lan­gem ein­fach wie­der wie ich selbst. Das war mein WÖRIL-Moment.

Ein Freundeskreis sitzt zusammen und stößt mit Kaffeetassen an

Hil­al, 30, macht mit WÖRIL auch Freun­den eine Freu­de

Zu Besuch bei Freun­din­nen stö­ren mich weder Kin­der­ge­schrei, noch bel­len­de Hun­de. Was ich aber abso­lut nicht ver­tra­ge sind star­ke Wasch­mit­tel­ge­rü­che vom Wasch­raum bis ins Ess­zim­mer. So habe ich mich mal getraut, mei­ner Freun­din ein Pro­bier­päck­le WÖRIL Fein­wä­sche Sham­poo zu bestel­len und sie war die Gerü­che los. Die Zei­ten, in denen ihr Haus an eine Sei­fen­fa­brik erin­ner­te, sind vor­bei. Seit­dem sit­ze ich wie­der gern bei ihr am Tisch. Ange­nehm, wenn der Duft nach Kaf­fee und Kuchen wie­der den Raum erfüllt. Ein klas­si­scher WÖRIL-Moment.

Hemden hängen auf der Stange im Kleiderschrank

Jörg, 31, wählt mit WÖRIL wie­der selbst sei­nen Duft

In mei­nem Job muss ich jeden Tag Leis­tung brin­gen und da spielt mein Auf­tre­ten eine gro­ße Rol­le. Tat­sa­che ist, die meis­ten Wasch­mit­tel bil­den mit mei­nem Deodo­rant ein Pot­pour­ri an Gerü­chen. In jeder Situa­ti­on abso­lut unan­ge­nehm. Die letz­te Instanz: ein Tipp mei­ner Eltern: „Sei cle­ver und wasch mit WÖRIL.“ Ich nutz­te WÖRIL ganz ohne Erwar­tun­gen für mei­ne Hem­den und konn­te beim Ver­las­sen des Hau­ses kaum glau­ben wie inten­siv mein Par­fum auf der Klei­dung doch duf­ten kann. Das war mein WÖRIL-Moment.

Beine mit Socken, die in die Luft gestreckt werden

Han­nah, 34, bekämpf­te mit WÖRIL ihre Düf­te im Haus und auf Klei­dung

Wasch­mit­tel mit ’zig Duft­ex­trak­ten? Brauch’ ich nicht. Im Super­markt ein Wasch­mit­tel zu fin­den, das mich nicht in einen Duft­baum ver­wan­delt? Bis vor Kur­zem unmög­lich! Mit jeder Wasch­mit­tel­fla­sche im Haus wur­de mein Wasch­raum vol­ler und mei­ne Ner­ven schmä­ler. Dann hat mir mei­ne Nach­ba­rin ihre Packung WÖRIL gelie­hen – mit den Wor­ten „Probier’s ein­fach.“ Und tat­säch­lich: Die­ses urschwä­bi­sche Zau­ber­mit­tel gab mir ein unglaub­li­ches Fri­sche­ge­fühl – und das den gan­zen Tag über. Ich war so dank­bar für ihren Geheim­tipp, der mich nach dem ers­ten Wasch­gang regel­recht von den Socken gehau­en hat. Das war mein WÖRIL-Moment.

Wäschekorb voll mit Wäsche

Hei­ko, 29, fand in WÖRIL das per­fek­te Wäschehel­fer­lein

Ich mag’s ein­fach prak­tisch. Viel Schnick-Schnack brauch ich nicht. Doch Qua­li­tät ist mir wich­tig. G’scheid funk­tio­nie­ren muss es. Seit ich allein woh­ne, mach auch ich mei­ne Wäsche selbst. Anfangs gar nicht so ein­fach: Die Aus­wahl an Wasch­mit­teln: erdrü­ckend! Eine Freun­din hat mir zum WÖRIL Fein­wä­sche Sham­poo gera­ten und gleich ein gra­tis Pro­bier­päck­le für mich bestellt. Ich tes­te Pro­duk­te, damit ich weiß, ob sie ihr Geld wert sind. Und WÖRIL hat mich schon nach der ers­ten Wäsche voll über­zeugt. Dann fand ich auch noch raus, dass alle Wasch­mit­tel von WÖRIL stets den­sel­ben ein­zig­ar­ti­gen Fri­sche­duft auf der Wäsche erzeu­gen. Eine sau­be­re Sache. Und das waren mei­ne WÖRIL-Momen­te.

Jetzt sind Sie gefragt: Erzäh­len Sie uns über Ihren ganz eige­nen WÖRIL-Moment! Schrei­ben Sie uns ganz ein­fach hier eine Nach­richt. Wir sind neu­gie­rig!